Aufblasbares Kajak

Kajakturen bieten Spaß für die ganze Familie oder auch für eine Person allein. Mit einem aufblasbaren Kajak seid Ihr für eine Kajaktour perfekt ausgerüstet und nicht auf einen Verleih angewiesen.

Bei einem Kajak handelt es sich um ein schmal geschnittenes Boot, welches mit einem Doppelpaddel angetrieben wird. Die Insassen sitzen In Fahrtrichtung. Zum Einsatz kommen Kajaks vor allem im Wassersport als Rennkajak oder für Tourenpaddler als Wanderkajak.

Sah man lange Zeit nur Festrumpf- und Faltkajaks auf den Gewässern, kann man seit einigen Jahren auch vermehrt aufblasbare Kajaks – oder Schlauchkajaks – sehen. Letztere haben sich vor allem als Wanderkajak und als Wildwasserkajak etabliert.

Schlauchkajaks bestehen in der Regel aus PVC oder mit Gummi beschichtetes Polyestergewebe und werden mit Hilfe einer Luftpumpe aufgepumpt. Je nach verwendetem Material und Verarbeitung des Kajaks kann unterschiedlich viel Druck aufgebaut werden. Je höher der Druck im Kajak ist, desto steifer wird es, wodurch es besser im Wasser liegt und schneller vorankommt. Aufblasbare Kajaks bieten Platz für bis zu drei Personen.

Kajaktypen

Grundsätzlich kann man Kajaks in fünf Typen unterteilen: Freizeitkajak, Wildwasserkajak, Wanderkajak, Rennkajak und Angelkajak.

Freizeitkajak

Freizeitkajaks sind ideal für Einsteiger geeignet. Zum einen geht es bei diesem Kajaktyp nicht um sportliche Herausforderungen, sondern lediglich um den Spaß auf dem Wasser. Zum anderen sind sie breiter geschnitten und damit kippsicher. So können Einsteiger hier das richtige Paddeln ganz schnell und einfach lernen.

Zu diesem Kajaktyp lassen sich die meisten Schlauchkajaks zuordnen. Denn viele Einsteigermodelle sind für gemütliche Touren auf ruhigem Gewässer ausgelegt. Deshalb eignen sich solche Schlauchkajaks auch perfekt für Personen, die einfach nur ein wenig paddeln und dabei die Sonne genießen wollen.

Wildwasserkajak

Wildwasserkajaks sind typischerweise breit und kurz gebaut. So wird eine maximale Kippsicherheit und Wendigkeit erreicht. Aufgrund ihrer Form kommt man mit dieser Kajakform auf ruhigen Gewässern nur schleppend voran. Als Wildwasserpaddler steht aber auch nicht das Vorankommen auf ruhigen Gewässern im Vordergrund, sondern die Navigation auf fließenden Gewässern.

Aufblasbare Wildwasserkajaks sollten wegen der Gefahren durch spitze Steine oder Felsen für das Material besonders robust sein. Von günstigen Einsteigermodellen ist daher abzuraten, weil diese aus dünnerem PVC bestehen und schnell kaputt gehen können.

Wanderkajak

Das Wanderkajak ist lang genug geschnitten, damit man zügig voran kommt. Gleichzeitig ist es breit genug , damit es wendig und kippsicher ist. Es bietet zudem viel Platz für Gepäck. Aus diesen Gründen wird dieser Kajaktyp oft von besonders motivierten Personen als Einstieg genutzt, um längere Strecken auf Seen oder Flüssen zurückzulegen.

Aufblasbare Wanderkajaks können es wunderbar mit den Hartschalenmodellen aufnehmen.

Rennkajak

Rennkajaks sind besonders lang und schmal geschnitten, damit eine besonders hohe Geschwindigkeit erreicht werden kann. Sie bieten kaum Platzt für Gepäck. Schließlich beeinträchtigt ein höheres Gewicht die Geschwindigkeit.

Schlauchkajaks können in dieser Kategorie nicht mithalten. Wer sich fürs Kajaken im Rennsportbereich interessiert, wird um den Erwerb eines Hartschalenkajaks nicht herum kommen.

Angelkajak

Das Angelkajak dient im Gegensatz zu den anderen Kajaktypen nicht dazu, eine große Distanz zurück zu legen. Angler fahren nämlich meist nur kurze Strecken auf dem Wasser zurück, um dann dort zum Angeln zu verweilen.

Ein Schlauchkajak stellt hierfür eine ideale Option dar. Denn zum einen ist im flachen Wasser ein motorisierter Bootsbetrieb nicht erlaubt und zum anderen stellt es eine preiswerte Alternative dar.

Aufblasbare Kajaks für Einsteiger

Wenn Du noch keine Kajakerfahrungen hat, solltest Du erst einmal auf Einsteigermodelle zurückgreifen, die es teilweise schon für unter 100,00 Euro zu kaufen gibt. Damit kannst Du dann erste Erfahrungen sammeln und austesten, ob Dich die Paddelbegeisterung packt. Beachte jedoch, dass Du bei solch günstigen Schlauchkajaks keine hohe Verarbeitungsqualität oder sehr gute Fahreigenschaften erwarten darfst. Deshalb macht es Sinn, irgendwann auf ein höherpreisigeres und damit auch ein hochwertigeres Modell umzusteigen.

Als Einsteigermodelle eigenen sich zum Beispiel das Schlauchkajak Chellenger K2 von Intex oder das Schlauchkajak Riviera von Svylor:


Schlauchkajaks für Paddelbegeisterte

Besonders für ambitionierte Paddler, die bisher Festrumpfkajaks gewohnt waren, eignen sich die vorgenannten Einsteigermodelle nicht. Hier muss das Schlauchkajak eine bessere Verarbeitung und besser Fahreigenschaften aufweisen. Gleiches gilt für Einsteiger, die das Paddeln für sich entdeckt haben und sich gern weiter entwickeln möchten. Hier gilt nämlich: Wer mehr Geld investiert, hat mehr von seinem Boot.
Wer ein hochwertiges Schlauchkajak sucht, liegt mit dem Gumotex Swing nicht falsch:

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