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Essen

Was gibt es beim Campen zum Essen? Diese Frage stellen sich viele. Denn sind wir ehrlich Dosenravioli oder andere Fertiggerichte aus der Konserve sind nicht besonders schmackhaft. Zwar suchen viele Leute beim Zelten nach einem Abenteuer, aber das schließt keine leckeren und guten Rezepte aus. Mit ein paar Hilfsmittel und kreativen Ideen gehören Büchsengerichte schnell der Vergangenheit an.

Natürlich braucht man erstmal ein Gefäß zum Kochen, hier eignen sich Alutöpfe sehr gut. Sie sind leicht und können daher auch bei Wanderungen mitgenommen werden. Am besten ist es, wenn die Töpfe unterschiedliche Größen haben. Im Normalfall reichen aber zwei verschiedene Exemplare aus. Ein kleiner Campingkocher ist auch sehr wichtig, denn nicht überall ist es möglich Feuer zu machen. Der Kocher sollte einfach zu bedienen sein und den neusten Sicherheitsstandards entsprechen. Praktisch und sinnvoll ist ein integrierter Windschutz. Daneben sollte Besteck und ein Dosenöffner eingepackt werden. Auch diese Gegenstände gibt es aus leichten Aluminium. Bei einigen Modellen lassen sich Messer, Gabel, Löffel, Dosen- und Flaschenöffner zusammenstecken. Das ist platzsparend und sehr praktisch. Ersatzweise haben auch viele Taschenmesser Besteck und Öffner integriert. Besonders beliebt ist natürlich der Grill. Auch hier gibt es kleine und zusammenklappbare Exemplare. Häufig gibt es jedoch auch auf Campingplätzen fest stehende Grills, die benutzt werden können.

Sind die Materialien zusammen, fehlen nur noch die Zutaten um kleine Leckereien zu zaubern. In den Einkaufswagen kommen sättigende Nahrungsmittel wie Reis und Nudeln, ein kleines Fläschchen Öl, Tomatenmark und verschiedene Gemüsekonserven. Für Gewürze bieten viele Läden kleine Streuer mit verschiedenen Fächern an. Soll nur eine Nacht gezeltet werden, können auch schnel  verderbliche Lebensmittel wie Fleisch und Fisch gekauft werden. Aber nur wenn die gut gekühlt aufbewahrt werden können. Ist dies nicht der Fall, gibt es in der Nähe von Campingplätzen häufig kleine Supermärkte. Vielleicht steht das Zelt ja aber auch an einem See oder Fluss, an dem es erlaubt ist zu angeln. Wasser sollte natürlich auch nicht fehlen. Für das Frühstück können Haferflocken und Milch mitgenommen werden.

Die Zubereitung eines Gerichts ist dann denkbar einfach. Das Wasser wird im Aluminiumtopf auf dem Gaskocher erhitzt und dann Nudeln oder Reis zugegeben. Sind diese gar, kann der Topf, im Schlafsack eingewickelt, warmgehalten werden. Denn nun muss noch das Gemüse angerichtet werden. Dazu Möhren, Erbsen oder anderes im zweiten Topf erwärmen und nach belieben Würzen. Ist nun auch noch ein Grill mit von der Partie, können Würstchen, Steak oder Fisch das Gericht komplettieren. Die Zubereitung dauert etwas Länger, als das Erhitzen von Dosenravioli, aber es ist dafür auch sehr viel leckerer. Für die gemütliche Runde am Lagerfeuer, können Marshmellows oder Chips mitgenommen werden. Diese sind äußerst leicht, nehmen aber wegen der Verpackung etwas Platz weg.

Natürlich machen diese Dinge das Gepäck schwer. Bei Wanderungen also einfach aufteilen oder wechseln, so sind die Lasten gut verteilt. Noch praktischer ist es natürlich, wenn man mehrere Tage am selben Ort beleibt. Viele Zeltplätze haben kleine Bistros oder Supermärkte. Hier ist es vielleicht etwas teurer, aber es muss sich auch niemand mit viel Gepäck abschleppen.

Haben Sie Hunger bekommen? Dann lassen sie die Dosenravioli im Vorratsschrank. Weitere leckere Informationen und aktuelle Angebote zum Thema Kochen bei Wandern und Campen gibt es auf www.luftmatratze.com.


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